Ballycroy Nationalpark – Achill Islands – Slievemore – Céide Fields – Downpatricks Head – Sligo

Unsere heutige Route führte uns weiter in den Norden Irlands. Erstes Ziel des Tages waren die Achill Islands. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch einen weiteren, von wunderschönen Szenerien geprägten, Nationalpark.

Ballycroy Nationalpark:

Auf den Achill Islands befindet sich ein von hunderten Jahren verlassenes Dorf, namens „Slievemore“. Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, dieses zu besuchen.

Einige Grundmauern der Häuser der alten Siedlung sind noch sehr gut erhalten.

Wirklich gelohnt hat sich der Besuch jedoch nicht, da es uns nicht besonders beeindruckt hat. Aber die Schafe (tuuusige!!) welche dort grasen, scheinen sich pudelwohl zu fühlen. :-)

Die Insel hat aber noch mehr zu bieten. Ein langer, breiter Sandstrand flankiert von zum kuscheln einladenden Dünen 😉

Ebenso durften wir ein paar schöne Ausblicke bestaunen.

Hinweis: Die beiden Bilder haben wir vom selben Standort innerhalb von 30 Sekunden geschossen! Einmal nach Westen und einmal nach Osten!

Der Ortsansässige Golfplatz kommt wie es scheint komplett ohne Platzwart und Rasenmäher aus. Auf dem kompletten Platz wurden hunderte Schafe für das “Mähen” des Rasens engagiert.

Wieder runter von der kleinen Insel auf die grosse Insel, führte uns unsere Route an die Nordwestküste von Irland. Dort befindet sich die älteste und grösste Ausgrabungsstätte der Welt. „Céide  Fields“ ist über 1000 Hektar gross und verbirgt unter einer meterdicken Torfschicht eine 5000-6000 Jahre alte Siedlung unsere Urahnen aus dem Jungsteinzeitalter. Obwohl das Alter und die Grösse der Ausgrabungen sehr beeindruckend ist, überzeugten uns die in der Ausstellung gezeigten Steinhaufen nicht.

 

Etwas Gutes hatten die „Céide Fields“ doch noch, vom höchsten Punkt der Ausgrabung konnten wir den bis dato uns unbekannten „Downpatrick Head“ sehen. Da der Massentourismus hier im nordwestlichen Teil von Irland überhaupt nicht vorhanden ist, war es nicht ganz so einfach den Weg dorthin zu finden. Die Leni machte aber Ihrem Ruf alle Ehre und lotste uns über diverse Feld- und Waldwege zum „Downpatrick Head“.

Der „Downpatrick Head“ ist ein Teil von Amerika der nicht mit wollte aber Irland schon verlassen hat.

Unser heutiges „Nachtdomizil“ ist ausnahmsweise kein B&B, sondern ein architektonisch modernes  Glashaus – ein tolles 4-Sterne Hotel in Sligo.

Route: 300 km

Autor: Sidi

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